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Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Alles zu Veranstaltungen, Gremien, Ferienfreizeiten & mehr!

Letzte Aktualisierung: 18.09.2020

Durch das Coronavirus gibt es weiterhin Einschränkungen und Vorgaben für die Jugendverbandsarbeit. Auf der folgenden Seite haben wir die relevanten Regelungen für Nordrhein-Westfalen zusammengefasst. Bei der Zusammenfassung beziehen wir uns auf die Coronaschutzverordnung, die ab dem 01.09.2020 gilt.

Hier die Regeln des Landes Nordrhein-Westfalen:

Es können vor Ort durch die Kommunen weitergehende Regelungen gelten. Für Maßnahmen in anderen Bundesländern oder im Ausland gelten zusätzlich die jeweils vor Ort geltenden Regelungen. Bei Auslandsreisen sind Rückkehrproblematiken bei Erkrankungen und ggf. anschließende Quarantäneregeln zu beachten.

Die Informationen auf dieser Seite könnt ihr euch auch als PDF herunterladen.

Veranstaltungen ohne Übernachtung

Für Angebote der Jugendverbände gelten Prinzipiell die Bedingungen nach § 7 CoronaSchVO. Demnach dürfen Maßnahmen in den eigenen Räumen sowie im öffentlichen Raum stattfinden. Veranstaltungen sind auf maximal 300 Personen begrenzt. Größere Veranstaltungen brauchen ein gesondertes Hygienekonzept, welches der zuständigen unteren Gesundheitsbehörde (örtlichen Gesundheitsämtern) vorgelegt werden muss.

Hierbei müssen geltende Hygiene- und Abstandsregelungen eingehalten werden:

  • Bei den Maßnahmen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern untereinander einzuhalten (auch beim Betreten und Verlassen von Räumlichkeiten). Wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, ist eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Bei Personengruppen bis maximal 10 Personen (inkl. Leiter*innen) kann auf den Mindestabstand und das Tragen von Mund-Nase-Bedeckung verzichtet werden. 
  • Bei Gruppengrößen über 10 Personen (inkl. Leiter*innen) ist es möglich auch mehrere 10er Gruppen zu bilden. Zwei 10er Gruppen müssen zueinander die Abstandsregeln einhalten oder eine Mund-Nase-Bedeckung tragen. Innerhalb einer 10er Gruppe kann auf den Mindestabstand und das Tragen von Mund-Nase-Bedeckung verzichtet werden.
  • Wenn die Teilnehmer*innen auf festen Plätzen sitzen, kann für die Sitzplätze auf den Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Personen verzichtet werden. In diesem Fall muss zusätzlich zu den Teilnahmedaten ein Sitzplan erstellt und mindestens vier Wochen aufbewahrt werden.
  • Die Rückverfolgung aller Teilnehmenden muss gewährleistet werden. Das bedeutet, dass ihr als Veranstalter*in von allen anwesenden Personen mit deren Einverständnis Name, Adresse und Telefonnummer sowie – sofern es sich um wechselnde Personenkreise handelt – Zeitraum des Aufenthalts bzw. Zeitpunkt von An- und Abreise schriftlich erfassen und diese Daten für vier Wochen aufbewahren müsst. Die Daten sind vor dem Zugriff Unbefugter zu sichern und nach Ablauf von vier Wochen vollständig zu vernichten
  • Zur Verpflegung bei Maßnahmen gibt es einen extra Punkt.
  • Veranstaltungen mit mehr als 300 Personen brauchen ein gesondertes Hygienekonzept, welches der zuständigen unteren Gesundheitsbehörde (örtlichen Gesundheitsämtern) vorgelegt werden muss. Für Maßnahmen ab 500 Personen gelten weitergehende Regelungen.
  • Sportliche Aktivitäten:
    • Zu sportlichen Aktivitäten zählen lediglich Angebote, die einen ausschließlich sportlichen Charakter haben. Zum Beispiel ein Fangspiel oder Bewegungsorientierte Auflockerungsübungen gelten nicht als sportliche Aktivität, wenn diese im Rahmen einer Gruppenstunde, bei der ansonsten bspw. gebastelt wird, fällt nicht darunter.
    • Nicht-Kontaktfreie Sportangebote dürfen mit bis zu 30 Personen durchgeführt werden.
    • Auf dem Sportgelände dürfen sich maximal 300 Zuschauer*innen aufhalten. Dabei ist der Mindestabstand einzuhalten.
    • Es sind passende Vorkehrungen zur Einhaltung der Hygienemaßnahmen zu treffen, bspw. Abstände in Dusch- und Waschräumen.

Veranstaltungen mit Übernachtung

Angebote mit Übernachtung sind grundsätzlich möglich. Neben den Anforderungen an „Veranstaltungen ohne Übernachtung“ gelten insbesondere die „Hygiene- und Infektionstandards“ für Beherbergungsbetriebe bzw. Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Campingplätze. Dies sind im Einzelnen:

  • Die gemeinsame Nutzung eines Zimmers ist nur Personen gestattet, die von den Kontaktbeschränkungen ausgenommen sind.
  • In den Schlafräumen ist bestmöglich ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.
  • Gemeinschaftliche Dusch- und Waschräume dürfen nur bei ausreichender Belüftung und mit Einzelkabinen bzw. bei Einhaltung des Mindestabstands genutzt werden.
  • Dusch- und Waschräume sind mindestens zweimal täglich desinfizierend zu reinigen.
  • Alle genutzten Oberflächen, Spielgeräte, usw. müssen in regelmäßigen Abständen bedarfsgerecht gereinigt werden

Gremien und Versammlungen

Gremien und Versammlungen sind unter Einhaltung der geltende Hygiene- und Abstandsregelungen erlaubt, wenn sie keinen geselligen Charakter aufweisen.

Es ist weiterhin ohne besondere Satzungsregelungen möglich, alle Mitgliederversammlungen eines Vereins virtuell abzuhalten und im Rahmen dessen auch Beschlüsse zu fassen. Ein Vorstandsmitglied bleibt auch nach Ablauf der Amtszeit bis zur Abberufung oder Bestellung eines Nachfolgers*einer Nachfolgerin im Amt.

Weitere Vereinsrechtliche Fragen werden auf dieser Website beantwortet. 

Verpflegung bei Veranstaltungen, Gremien und Versammlungen

Für die Verpflegung bei euren Veranstaltungen, Gremien und Versammlungen gelten zusätzlich folgende Regelungen:

  • Die Abstandsregeln gelten auch bei den Mahlzeiten.
  • Speisen sollten direkt am Tisch als Tellergerichte ausgegeben werden. Eine Ausgabe an Selbstbedienungsbuffets ist nur erlaubt, wenn alle Personen vor jeder Nutzung die Hände desinfizieren und eine Mund-Nase-Bedeckung tragen. Zusätzlich ist ein „Spuckschutz“ sinnvoll.
  • Getränke sollten möglichst Flaschenweise ausgegeben werden. Eine Selbstbedienung an Getränkespendern ist nicht erlaubt.
  • Das genutzte Geschirr, Besteck, etc. muss bei mind. 60° desinfizierend gespült werden.

Freizeitaktivitäten in den Schulferien sowie an (verlängerten) Wochenenden

Tagesausflüge, Ferienfreizeiten, Stadtranderholungen und Ferienreisen für Kinder- und Jugendliche sind in den Schulferien 2020 und an (verlängerten) Wochenenden unter Auflagen möglich. Hierzu gibt es gesonderte Regelungen, die in einem Eigenen Abschnitt in den „Hygiene- und Infektionsschutzstandards“ zur Coronaschutzverordnung geregelt sind. Ein Wochenende beschreibt in diesem Fall den Zeitraum von Freitagnachmittag bis Sonntagabend.

Generelle Regelungen:

  • Teilnehmer*innen und Leiter*innen mit einer Atemwegsinfektion oder Verdacht darauf müssen von der Teilnahme ausgeschlossen werden – Verantwortliche und Teilnehmer*innen die Symptome zeigen müsse also von Angeboten ausgeschlossen werden.
  • Kinder in einem Alter vor dem Schuleintritt sind von Mund-Nasen-Schutz Regelungen ausgenommen.
  • Alle Daten (Anschrift, Telefonnummer, etc.) zu den Kindern, Jugendlichen und Begleitenden müssen mind. 4 Wochen nach der Reise oder dem Aktionstag noch zur Verfügung gestellt werden können.
  • Vor Beginn der Maßnahme müssen die Erziehungsberechtigen sowie die Teilnehmer*innen umfassend über die zu beachtenden Infektionsschutzvorgaben informiert werden.
  • Vor Beginn der Maßnahme müssen die Erziehungsberechtigten und am besten auch die Kinder und Jugendlichen selbst sich mit der Beachtung der Regelungen zum Hygiene- und Infektionsschutz einverstanden erklären. Eine Muster-Einwilligung kann hier heruntergeladen werden.
  • Teilnehmer*innen, die sich nicht an die Regeln halten, müssen von der Veranstaltung ausgeschlossen werden.
  • Es muss während der Veranstaltung und am Veranstaltungsort ausreichende Möglichkeiten zur Handhygiene geben.
  • Alle genutzten Oberflächen, Spielgeräte, usw. müssen in regelmäßigen Abständen bedarfsgerecht gereinigt werden
  • Neben den generellen Regelungen gibt es für einzelne Bereiche einer Ferienfreizeit weitere Regelungen.

Zur Anreise:

  • Die Beförderungsbedingungen der jeweiligen Anbieter müssen eingehalten werden.
  • Beim Einstieg und Ausstieg sowie der Bewegung im Bus/ Auto/ Zug muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Sollte im Einzelfall der Mindestabstand von 1,5m zwischen Sitzplätzen nicht eingehalten werden können, ist dieser während der gesamten Fahrt zu tragen.
  • Vor jedem Betreten eines Beförderungsmittels müssen die Hände gründlich gewaschen und desinfiziert werden.
  • Bordtoiletten dürfen nicht benutzt werden.
  • Es dürfen nur verpackte Speisen und Getränke gereicht werden.

Zum Programm:

  • Bei allen Aktivitäten soll der Körperkontakt vermieden werden.
  • Wenn an eurer Ferienfreizeit mehr als 20 Teilnehmer*innen (inkl. Leiter*innen) teilnehmen, müssen diese in Kleingruppen (Bezugsgruppen) eingeteilt werden, die jeweils etwa 20 (Richtwert) Personen fassen sollen. "Richtwert" bedeutet, dass bei einer Gesamtgruppengröße von z.B. 48 Personen auch zwei Bezugsgruppen mit je 24 Personen gebildet werden dürfen.  Innerhalb der Bezugsgruppen müssen die Kontaktbeschränkungen nicht gewährleistet werden.  Die Bezugsgruppen, sollen sich während der Maßnahme nicht mischen oder in ihrer Zusammensetzung ändern
  • Gruppen von unter 20 Personen gelten als eine Bezugsgruppe, in der der Mindestabstand nicht gewahrt werden muss.
  • Zwischen unterschiedlichen Bezugsgruppen muss der Mindestabstand von 1,5m zu jeder Zeit gewahrt werden. Ist dieser Mindestabstand nicht einzuhalten muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.
  • Ein gemeinschaftlicher Gesang ist zu vermeiden.

Zur Übernachtung:

  • Zimmer und Zelten dürfen nur mit der halben Maximalkapazität belegt werden. Es muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Isomatten/ Betten o.ä. gewährleistet werden. Diese Regelung gilt nicht für Bezugsgruppen. Für Mitglieder einer Bezugsgruppe darf auch die Maximalkapazität der Zimmer und Zelte genutzt werden.  
  • Sanitärräume dürfen nur alleine oder mit Menschen aus der eigenen Bezugsgruppe gleichzeitig genutzt werden. Sie müssen regelmäßig ausdauernd gelüftet werden.
  • Duschen müssen Einzelkabinen sein und es muss ein Abstand von 1,5 Metern im Durchgangsbereich gewährleistet werden. Duschzeug/ Waschzeug muss Einmalmaterial sein oder von TN selbst mitgebracht werden.

Zur Verpflegung:

  • Speisen sollten direkt am Tisch als Tellergerichte ausgegeben werden. Eine Ausgabe an Selbstbedienungsbuffets ist nur erlaubt, wenn alle Personen vor jeder Nutzung die Hände desinfizieren und eine Mund-Nase-Bedeckung tragen. Zusätzlich ist ein „Spuckschutz“ sinnvoll.
  • Getränke sollten möglichst Flaschenweise ausgegeben werden. Eine Selbstbedienung an Getränkespendern ist nicht erlaubt.
  • Das genutzte Geschirr, Besteck, etc. muss bei mind. 60° desinfizierend gespült werden

Die Orientierungshilfe zur Entscheidung zum Umgang mit geplanten Ferienfreizeiten vom 08. Mai 2020 findet ihr hier. Einige Punkte der Checkliste sind mittlerweile überholt. Dennoch kann sie euch eine Orientierung zum Umgang mit eurer Ferienfreizeit bieten.

Förderung durch den Kinder- und Jugendförderplan NRW (KJP)

Da in diesem Jahr nicht alle Maßnahmen so stattfinden können, wie ursprünglich geplant. Um der veränderten Situation Rechnung zu tragen, gibt es in diesem Jahr zusätzliche Fördermöglichkeiten, die nachfolgend Dargestellt werden.

Freizeitaktivitäten ohne Übernachtung
Wenn ihr Veranstaltungen ohne Übernachtungen (z.B. Stadtranderholung oder Ausflüge) anbietet, sind diese als „Offene Veranstaltungen und andere Aktionen“ (Förderbereich V.II) förderfähig, wenn mindestens 7 förderfähige Personen daran teilnehmen. Hierbei ist es unerheblich, ob die Veranstaltungen an einem oder mehreren Tagen stattfinden. Diese Maßnahmen müssen vor Veranstaltungsbeginn über das Förderportal beantragt werden.

Das Bewilligungsverfahren unterscheidet sich dabei abhängig vom Zeitpunkt der Veranstaltung.

  • Über die Förderhöhe von Maßnahmen, die außerhalb von Schulferien stattfinden, entscheidet die KJP-Förderkommission entsprechend der Regelungen des Kölner Diözesananhangs.
  • Maßnahmen, die innerhalb der Schulferien stattfinden, werden analog zur Freizeitarbeit gefördert (pro Tag und förderfähige Person 4,50 €). Wenn ihr eure Veranstaltung entsprechend der Regelungen für den Öko-Euro durchführt, erhaltet ihr zusätzlich 1 € pro Tag und förderfähige Person. Die Förderung des Öko-Euro muss zusätzlich mit dem Verwendungsnachweis und dem bekannten Formular zum Öko-Euro beantragt werden (im Schritt Verwendungsnachweis unter „Zielgruppe, Inhalte und Methoden“ hochladen). Das Formular kann von unserer Homepage sowie vom Dashboard im Förderportal heruntergeladen werden.

Digitale Maßnahmen

  • Maßnahmen, die digital (z.B. per Videokonferenz) stattfinden, können entsprechend der KJP Regelungen gefördert werden. Die Förderung wird entsprechend der Fördersätze für die jeweilige Maßnahmenart berechnet.
  • Es sind nur Kosten anerkennungsfähig, die im direkten Zusammenhang zu der Maßnahme stehen.

Dies Förderung von digitalen Maßnahmen ist auch über das Jahr 2020 hinaus möglich.

Förderung von Ausfall- und Stornokosten
Maßnahmen, die aufgrund des Coronavirus abgesagt werden müssen und bis zum 31.12.2020 stattfinden sollten, können eine KJP-Förderung für Ausfall- und Stornokosten erhalten:    Ausfall- und Stornokosten werden nur übernommen, wenn sie im direkten Zusammenhang mit der Maßnahme stehen. Die Darlegung der Gründe, die dazu geführt haben, dass die Maßnahme nicht umgesetzt werden kann, erfolgt über den Beleg „Ausfallkosten“.

  • Es gilt eine Schadensminderungspflicht. Das heißt, dass versucht werden muss die Ausfall- und Stornokosten möglichst gering zu halten, sobald eine Absage behördlich angeordnet wurde oder durch den Träger selbst beschlossen wurde. Dies ist über den Beleg „Ausfallkosten“ zu dokumentieren.
  • Mögliche Ansprüche gegenüber (Reiserücktritts-)Versicherungen sind vorrangig geltend zu machen.
  • Die Förderhöhe wird entsprechend der gültigen Fördersätze berechnet. Hierzu brauchen wir die inhaltliche Beschreibung der geplanten Aktivität und eine Teilnahmeliste der angemeldeten Teilnehmer*innen und Leiter*innen. Bei Maßnahmen zu denen erst wenige Personen zum Absagezeitpunkt angemeldet waren und noch weitere Anmeldungen zu erwarten waren, können zusätzlich zur Liste der angemeldeten Teilnehmer*innen auch andere Nachweise (z.B. Mietvertrag der Unterkunft) berücksichtig werden. Bei Ferienfreizeiten wird zur Berechnung der Förderhöhe ein geplanter Öko-Euro nicht herangezogen.
  • Die Abrechnung erfolgt über das Förderportal (kjp.bdkj.nrw). Dort wird die Maßnahme im gleichen Förderbereich angelegt, in dem die Maßnahme durchgeführt worden wäre, d.h. wenn ihr z.B. eine Kurzfreizeit in den Osterferien geplant habt, rechnet ihr die abgesagte Maßnahme auch als Kurzfreizeit ab.

Weitere Fördermöglichkeiten
Die sonstigen Regelungen zu Qualifizierung von Multiplikator*innen (Förderbereich I), Bildungsarbeit (Förderbereich II), Freizeitarbeit (Förderbereich III), Projektarbeit (Förderbereich V.I) und kurze Pauschalmaßnahmen (Förderbereich V.III) gelten wie gehabt.

Die abweichenden KJP-Regelungen haben wir für euch in einem Dokument gebündelt, welches ihr hier herunterladen könnt. Fragen rund um Sonderurlaub 2020 beantworten wir euch in einem weiteren Dokument.

Hilfreiche Links:

Nutzt unsere Zusammenfassung gerne, um euch einen ersten Eindruck der geltenden Regelungen zu verschaffen. Zur konkreten Planung eurer Veranstaltung solltet ihr allerdings in jedem Fall die entsprechenden Regelungen im Original danebenlegen.

Es existiert eine FAQ Liste zur Wiederöffnung im Bereich der Jugendarbeit, die wöchentlich aktualisiert wird. Diese ist unter www.ljr-nrw.de/corona-faq einsehbar.

Wir beobachten die Lage weiterhin intensiv und halten euch auf dem Laufenden, falls sich neue Erkenntnisse ergeben, die abweichende Vorgehensweisen nahelegen.

 

 


– BDKJ Diözesanverband Köln 2019