Rechtsextrem?

Im Verfassungsschutzbericht für Nordrhein-Westfalen über das Jahr 2007 heißt es:

"Mit ihrer Propaganda greifen Gruppierungen wie ’pro Köln‘ populäre Themenstellungen auf, präsentieren als „politische“ Antwort auf die schwierigen Fragestellungen aber plumpe, einfach gestrickte angebliche Lösungen, die sich weder um verfassungsrechtliche und fiskalische noch gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen kümmern." (Seite 4)

Als Belege für den Verdacht rechtextremistischer Aktivitäten gelten vor allem die Publikationen der „Pro“-Grupperungen, in denen „Ausländer[Innen] beziehungsweise Migrant[Inn]en mit überwiegend drastischer Wortwahl anhaltend negativ bewertet, herabgesetzt und ausgegrenzt“ werden sowie die bestehenden Kontakte zu fremdenfeindlichen Parteien in anderen europäischen Ländern. (Seiten 77ff)